Biegenstraße 27

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Patientenverfügung

Mit der Patientenverfügung legen Sie schriftlich fest, welche Vorstellungen und Wünsche Sie hinsichtlich Ihrer medizinischen Behandlung haben, wenn Sie sich durch Bewusstlosigkeit oder Bewusstseinseintrübung nicht mehr selbst gegenüber Ihren Ärzten äußern können.
Die wenigsten Menschen wünschen lebenserhaltende Maßnahmen (sog. Apparatemedizin), wenn alle ärztlichen Prognosen negativ sind und eine Weiterbehandlung den Sterbeprozess nur verlängern würde.

Die Patientenverfügung muss nur schriftlich- hand-oder maschinenschriftlich- vorliegen und vom Aussteller unterzeichnet sein. Eine Unterschriftsbeglaubigung ist nicht erforderlich, aber sachdienlich. Die Ansicht der Ärzte, die Unterschrift solle in regelmäßigen Abständen erneuert werden (nochmalige Unterschrift auf der bisherigen Patientenverfügung mit Angabe von Ort und Datum), damit der Arzt auf einen einigermaßen zeitnahen Willen des nicht mehr ansprechbaren Patienten schließen kann, ist juristisch nicht haltbar, aber unschädlich. Wen es beruhigt, der kann seine Unterschrift einmal jährlich erneuern. Wurde die Unterschrift bei der ersten Unterzeichnung beglaubigt, so müssen die folgenden Unterschriften nicht beglaubigt werden. Nur dann, wenn sich die Unterschrift durch Krankheit oder Alter stark verändert hat, ist eine nochmalige Beglaubigung empfehlenswert.

Wir haben für Sie eine kleine Auswahl an Muster zum Herrunterladen.